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Um die Folgen des Klimawandels abzumildern, müssen wir, jeder Einzelne, den Ausstoß von Treibhausgasen drastisch reduzieren. Das ist mittlerweile auch vielen von uns bekannt, nur heißt es oft: "Sollen doch die anderen und 'die da oben' damit beginnen! Ich als Einzelner kann da eh nichts machen..." Wirklich?
Eine interaktive Klimaausstellung an unserer Schule hat unseren Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klassen aufgezeigt, dass jeder, egal ob groß oder klein, jung oder alt, dazu beitragen kann, die mittlerweile unumstößliche Erwärmung der Erde um 2 Grad Celsius in Grenzen zu halten.
Mehr Informationen über die Ausstellung "Klima schützen kann jeder" unter
www.verbraucherfuersklima.de
Wenn wir weniger Energie verbrauchen, sie besser nutzen und auf erneuerbare Energien umsteigen, lässt sich der Klimawandel noch auf ein verträgliches Maß einpendeln. Die mittlere weltweite Temperatur darf sich nicht mehr als um 2 Grad erwärmen. Um die Erderwärmung zu stoppen, kommt es auf alle an.
Die REGIERUNGEN müssen wirksame Klimaschutzvereinbarungen unterzeichnen und die WIRTSCHAFT noch mehr klima- und umweltschonende Produkte und Dienstleistungen anbieten - weltweit.
Der EINZELNE aber hat eine unheimlich große Macht und somit auch Verantwortung: Jede gesparte Kilowattstunde, jeder Liter Benzin, der weniger verbraucht wird, vermeidet in der Summe vieler Einzelbeiträge viele Tonnen Treibhausgase.
Die Ausstellung hat gezeigt, dass es für JEDEN von uns ganz einfach und sogar lohnend ist, im Alltag das Klima "zu schützen" - also weniger Treibhausgase zu emittieren. Dass man dabei auch noch Geld einsparen kann, ohne unbedingt auf Komfort oder Luxus verzichten zu müssen, haben die Schüler anhand konkreter Beispiele erfahren und in einem Rollenspiel mit Podiumsdiskussion durchgespielt.
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