Ludmilla-Schule - Staatliche Realschule Bogen





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Geschichte
Lehrfahrt der 9. Klassen in die KZ-Gedenkstätte Dachau Drucken E-Mail
Geschrieben von lau   
Donnerstag, 22. Juli 2010

Am 21. Juli fuhren die Klassen 9a, 9c, 9d, 9e und 9f zusammen mit  ihren Geschichtslehrern S. Kopp, C. Laumer, S. Schwarz, U. Seidl und P. Vogl in die KZ-Gedenkstätte nach Dachau. Auf dem Weg dorthin lasen einige Lehrer große Passagen aus dem Buch "Als Gott und die Welt schliefen" von Otto Schwerdt vor. Zwar war dieser niemals im KZ Dachau, dafür berichtet er aber von der grausamen Zeit unter den Nazis, die ihn unter anderem in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau brachten. Die Schülerinnen und Schüler waren sehr ergriffen und es herrschte lange betretenes Schweigen im Bus.

So vorbereitet, begann die Führung im KZ Dachau. Dort gingen sie zuerst durch das Tor des Jourhauses mit der zynischen Aufschrift "Arbeit macht frei". Sie erfuhren mehr über den Appellplatz, das Wirtschaftsgebäude, den Bunker, die Todesmauer dazwischen und das beengte Leben in den nachgebauten Baracken.

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Zum Schluss kam der traurigste Teil mit der Besichtigung des Krematoriums und der Gaskammer mit den falschen Duschköpfen, die eigentlich Gießkannenaufsätze waren. Dort lernten die Schülerinnen und Schüler, dass diese Gaskammer nie als Instrument des Massenmordes verwendet worden war, sondern dass sich viele Häftlinge in Dachau  stattdessen zu Tode arbeiten mussten, von Krankheiten wie Flecktyphus dahin gerafft wurden, verhungerten oder an den Folgen der Versuche im Krankenrevier oder an Strafen wie Baumhängen starben.

bunker  wachturmgaskammer krematorium
 




 

Die Führung schloss mit den Worten von Max Mannheimer, der auf einem Todesmarsch nach Dachau gebracht wurde:

" Ihr seid nicht verantwortlich für das, was geschah.

Aber dass es nicht wieder geschieht, dafür schon."

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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 24. Juli 2010 )
 
Schüler betätigen sich als ehrenamtliche Archäologen Drucken E-Mail
Geschrieben von lau   
Mittwoch, 26. Mai 2010

Im Rahmen des Wahlunterrichts „Geschichte des Nahraums“ haben Schüler unserer Schule mit ihrem Geschichtslehrer S. Kopp am Mittwoch, 19. Mai 2010, in der Hien-Sölde zu Mitterfels ehrenamtliche Grabungstätigkeiten durchgeführt. In Zusammenarbeit mit dem Kreisarchäologen Dr. Ludwig Husty und Frau Elisabeth Vogl  vom Förderverein Freundeskreis Historische Hien-Sölde schaufelten die Schüler in den hinteren Räumen des um 1436 erbauten und somit ältesten Blockhaus Niederbayerns den Schutt aus den Fehlböden. Im Rahmen der geplanten Generalsanierung müssen alle Räume trockengelegt werden. So suchte man nach Fundgegenständen, die Aufschluss über die Zeiten der Umbauten geben könnten. Immerhin wurden bei den ersten Grabungen Glas-, Ton-,  Leder- und Metallreste freigelegt. Da alle beteiligten Schüler begeistert waren, wird diese Ausgrabung nicht die letzte gewesen sein.

S. Kopp

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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 26. Mai 2010 )
 
Lehrfahrt der 8. Klassen in das Freilichtmuseum Massing Drucken E-Mail
Geschrieben von lau   
Donnerstag, 20. Mai 2010

Am 19. und 20. Mai besuchten die 8. Klassen zusammen mit ihren Geschichtslehrern S. Schwarz, C. Laumer, P. Vogl sowie U. Seidl mit dem Geschichtsseminar das Freilichtmuseum in Massing. Mit Hilfe einer Museums-Rallye erkundeten die Schülerinnen und Schüler trotz schlechterer Witterung vier bäuerliche Höfe aus dem 17. und 18. Jahrhundert und lernten dabei sehr eindrucksvoll die schwierigen Lebens- und Arbeitsbedingungen auf dem Lande zu dieser Zeit kennen.   

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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 6. Juni 2010 )
 
Besuch des Gäubodenmuseums in Straubing Drucken E-Mail
Geschrieben von lau   
Freitag, 26. März 2010

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Kürzlich besuchte die Wahlfachgruppe „Geschichte des Nahraums“ das Gäubodenmuseum. Hauptaugenmerk war die Abteilung für Ur- und Frühgeschichte. Die Schüler wollen nämlich eine chronologische Abfolge der Kulturepochen an Hand der dazugehörigen Keramik erstellen. Der Römerschatz wurde ebenfalls besichtigt. Außerdem wurden etliche Fotos gemacht.

T. Meier, Klasse 8D

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 27. März 2010 )
 
Besuch des Armeemuseums der 9. Klassen Drucken E-Mail
Geschrieben von lau   
Mittwoch, 10. März 2010

Am 25.02.2010 fuhren die Klassen 9D und 9E zusammen mit U.Seidl, S. Schwarz, M. Nadler und S. Körber, eine Woche später die Klassen 9B und 9F zusammen mit C. Laumer, J. Haringer und M. Trapp und am 10.03.2010 die Klassen 9A und 9C zusammen mit S. Kopp und P. Vogl zum Armeemuseum nach Ingolstadt. Dort erhielten sie nochmals einen Überblick über die Ursachen des Ersten Weltkrieges, die Bündnissysteme, den Alltag der Soldaten an der Front, die wichtigsten Schlachten sowie die Folgen für die deutsche Gesellschaft. Dies wurde mit Hilfe von vielen Plakaten, Karikaturen, Uniformen, Waffen und Alltagsgegenständen veranschaulicht. Dabei gefiel den Schülern natürlich besonders der nachgebaute Schützengraben sowie der Torpedo eines deutschen U-Bootes. Begeisterung löste aber auch der Stahlhelm und der Rucksack eines Soldaten aus, den die Neuntklässler selbst anprobieren durften. 

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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 6. Juni 2010 )
 
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