Ludmilla-Schule - Staatliche Realschule Bogen





Home arrow Fächer arrow Geschichte Make Text BiggerMake Text SmallerReset Text Size
Geschichte
Schüler erstellen Holzpuzzles für das Kreismuseum auf dem Bogenberg Drucken E-Mail
Rechtzeitig zum Bogenberger Advent hat die Fachschaft Geschichte museumspädagogisches Material und die Schüler der Klassen 5b und 5c der Ludmilla-Realschule in Bogen archäologische Holzpuzzles mit dem Abbild von Gefäßen an die Museumsleiterin Barbara Michal übergeben. Die Puzzles wurden im Werkunterricht unter Anleitung von N. Grellmann geklebt und gesägt. Danach lackierte die Schreinerei Rinkl/Neukirchen die fertigen Spiele. Im Museum dürfen jetzt junge an Archäologie interessierte Besucher die einzelnen Gefäßteile aus einem Sandhaufen ausgraben und anschließend zusammensetzen.

 puzzlebergabe1.12.11_001  archologiepuzzle-kl.5_005
S. Kopp
 
Ludmilla-Schüler wieder ehrenamtlich tätig Drucken E-Mail

kreisarchologie_19.10.11_001

 

 

 

 

 

 

 

   

Derzeit sind wieder Schüler des Wahlfaches „Geschichte des Nahraums – Heimatgeschichte“ der Ludmilla-Realschule ehrenamtlich in der Kreisarchäologie Straubing-Bogen tätig. Unter der Anleitung des Kreisarchäologen Dr. Ludwig Husty  wurden neben neuzeitlichen Scherben aus der Hien-Sölde in Mitterfels auch neolithische Reste aus der Umgebung von Aiterhofen gereinigt.

S. Kopp 

 
Die Vergangenheit versteckt sich unter der Erde - Archäologietag der 6. Klassen Drucken E-Mail

 

p1010020 p1010025

Am Montag, 17. Oktober 2011 und am Mittwoch, 19. Oktober 2011, besuchte der Kreisarchäologe des Landkreises Straubing-Bogen Dr. Ludwig Husty die Ludmilla Realschule, um den Schülern der 6. Jahrgangsstufe von seinen Ausgrabungen im Landkreis zu erzählen. Mit Hilfe von Aufnahmen aus der Luft erkennen die Archäologen, wo genau sich Denkmäler wie Siedlungen, Wälle oder Grabstätten im Boden verstecken. Nicht immer jedoch darf er auch dort graben, wo sich ein Bodendenkmal befindet. Zudem sind die Ausgrabungen sehr teuer. Was er und sein Team dann beim Graben finden und wieder zusammensetzen - wie zum Beispiel Knochen, Schmuck, Gefäße, Werkzeuge oder Waffen - kann bis in die Altsteinzeit zurückdatiert werden. Dr. Husty erklärte den 6. Klassen, dass man aus den Funden erschließen kann, wie Menschen früher arbeiteten, lebten und bestattet wurden. Die Schüler hörten dem Kreisarchäologen interessiert zu, stellten viele Fragen und wussten selbst einige Bespiele, wo bei uns in der Gegend Funde ausgegraben wurden. Herzlichen Dank für zwei interessante Vormittage!


A. Licha

 

 
Lehrfahrt der 9. Klassen in die KZ-Gedenkstätte Dachau Drucken E-Mail

Am 21. Juli fuhren die Klassen 9a, 9b, 9c und 9e zusammen mit ihren Geschichtslehrern U. Seidl, dem Geschichtsseminar, C. Laumer und S. Schwarz in die KZ-Gedenkstätte nach Dachau.

Im KZ gingen sie zuerst durch das Tor des Jourhauses mit der zynischen Aufschrift "Arbeit macht frei". Sie erfuhren mehr über den Appellplatz, das Wirtschaftsgebäude, den Bunker, die Todesmauer dazwischen und das beengte Leben in den nachgebauten Baracken.

  aufschriftbarackenbaracken2


 

 

 

Zum Schluss kam der traurigste Teil mit der Besichtigung des Krematoriums und der Gaskammer mit den falschen Duschköpfen, die eigentlich Gießkannenaufsätze waren. Dort lernten die Schülerinnen und Schüler, dass diese Gaskammer nie als Instrument des Massenmordes verwendet worden war, sondern dass sich viele Häftlinge in Dachau  stattdessen zu Tode arbeiten mussten, von Krankheiten wie Flecktyphus dahin gerafft wurden, verhungerten oder an den Folgen der Höhenflug- oder Unterkühlungsversuche des Dr. Rascher im Krankenrevier oder an Strafen wie Pfahlhängen starben.

bunker  wachturmgaskammer krematorium
 




 

  Max Mannheimer, der auf einem Todesmarsch nach Dachau gebracht wurde, sagte dazu passend:

" Ihr seid nicht verantwortlich für das, was geschah.

Aber dass es nicht wieder geschieht, dafür schon."

  nie_wieder

C. Laumer

 
Schüler betätigen sich als ehrenamtliche Archäologen Drucken E-Mail

Im Rahmen des Wahlunterrichts „Geschichte des Nahraums“ haben Schüler unserer Schule mit ihrem Geschichtslehrer S. Kopp am Mittwoch, 19. Mai 2010, in der Hien-Sölde zu Mitterfels ehrenamtliche Grabungstätigkeiten durchgeführt. In Zusammenarbeit mit dem Kreisarchäologen Dr. Ludwig Husty und Frau Elisabeth Vogl  vom Förderverein Freundeskreis Historische Hien-Sölde schaufelten die Schüler in den hinteren Räumen des um 1436 erbauten und somit ältesten Blockhaus Niederbayerns den Schutt aus den Fehlböden. Im Rahmen der geplanten Generalsanierung müssen alle Räume trockengelegt werden. So suchte man nach Fundgegenständen, die Aufschluss über die Zeiten der Umbauten geben könnten. Immerhin wurden bei den ersten Grabungen Glas-, Ton-,  Leder- und Metallreste freigelegt. Da alle beteiligten Schüler begeistert waren, wird diese Ausgrabung nicht die letzte gewesen sein.

S. Kopp

  hiensldehienslde2

 
Wer ist online
Aktuell 37 Gäste online

Besucher
heute155
gestern586
Woche1311
Monat3924
gesamt655796

(C) Fliesenstadt

Newsletter







Ihr Weg zu uns
Departure:


Destination
94327 Bogen

Joomla! Template Supplied by Netshine Software Limited