Kath. Religionslehre
|
Die Klasse 9e beteiligt sich zusammen mit M. Kieslinger in diesem Jahr an der Aktion "Weihnachtstrucker", organisiert von den Johannitern, und bittet alle Schülerinnen und Schüler Pakete oder Teile davon bis zum Freitag, 16.12.2011, in ihrem Klassenzimmer in NE.1 abzugeben. Die Pakete gehen dieses Mal ab 26.12.2011 nach Rumänien, Bosnien und Albanien.
Das soll in ein Paket hinein:
1 Geschenk für Kinder (Block & Buntstifte)
3 kg Zucker
3 kg Mehl
1 kg Reis
1 kg Nudeln
1 Liter Speiseöl (keine Glasflaschen)
3 x Multivitamin-Brausetabletten
3 Packungen Kekse
5 Tafeln Schokolade
500 g Kakaopulver
2 Duschgel
1 Handcreme
2 Zahnbürsten
2 Tuben Zahnpasta
Bitte packt die Hilfsgüter in einen stabilen Karton und haltet euch genau an die Packliste. So haben die Trucker am Zoll keine Schwierigkeiten. Daher bitte keine Kleidung oder verderbliche Lebensmittel in die Pakete packen. Die Packliste wurde aufgrund der langjährigen Erfahrung der Johanniter in der Auslandshilfe zusammengestellt. Falls eine Klasse kein ganzes Paket erstellen kann, könnt ihr auch z. B. nur Nudeln oder nur Zucker bei uns abgeben. Wenn ihr noch einen Euro für Spritkosten entbehren könnt, klebt diesen bitte gut sichtbar mit Tesa auf das Paket.
Herzlichen Dank im Voraus und frohe Weihnachten!
|
|
|
Aus Mitgefühl mit den Opfern der Erdbeben-Katastrophe in Japan errichtete das Fachseminar Katholische Religionslehre am 15. März 2011 eine Gedenkstätte in der Pausenhalle, die die furchtbaren Geschehnisse in Wort und Bild fasste. Für Lehrer und Schüler besteht die Möglichkeit, sich in das aufliegende Kondolenzbuch einzutragen und somit Mitgefühl und Trauer zum Ausdruck zu bringen. Viele Schüler nahmen das Angebot bereits an und drückten ihre Anteilnahme in Bild und Schrift aus. Das Kondolenzbuch wird an das japanische Generalkonsulat in München als Geste der Solidarität und Anteilnahme geschickt.
|
|
|
Spannenden und abwechslungsreichen Religionsunterricht direkt vor Ort durfte die Klasse 5D der Ludmilla-Realschule in Bogen zum Thema „Kirche am Ort – Leben in Pfarrei und Bistum“ erleben.
Studienreferendarin Eva Vogl hatte zusammen mit Pfarrer Johann Schön und der Klasse 5D im Religionsunterricht eine spannende und informative Kirchenrallye erarbeitet.
Am 3. Dezember 2010 war es dann endlich soweit: Die Klasse erkundete zusammen mit ihrer Religionslehrerin Frau Vogl sowie Herrn Pfarrer Schön, der Seminarlehrerin Frau Partl-Mahlendorf und den Studienreferendarinnen des Fachseminars Katholische Religionslehre Frau Achatz, Frau Duschek und Frau Kandlbinder die Stadtpfarrkirche St. Florian in Bogen. Auf dem Rückweg zur Schule statteten die interessierten Fünftklässler dem Katholischen Pfarramt St. Florian einen Besuch ab, wo ihnen die Pfarrsekretärin Frau Bock Rede und Antwort zu ihrer Arbeit in der „Schaltzentrale“ der Pfarrei stand und die Schüler mit hausgemachten Plätzchen verwöhnte.
|
|
|
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrkräfte,
hiermit laden wir euch alle recht herzlich zur adventlichen Frühschicht ein!
| Wann? |
Jeden Mittwoch von 7:30 - 7:45 Uhr.
|
| Wo? |
In der Mensa.
|
Über zahlreiches Erscheinen freuen sich
M. Achatz, K. Duschek, S. Kandlbinder, E. Vogl
|
|
|
Bei der Beschäftigung mit dem Themenblock „Kirche am Ort: Leben in Pfarrei und Bistum“ im Rahmen des katholischen Religionsunterrichts der fünften Jahrgangsstufe machte die Klasse 5C mit S. Lippl und K. Grulich eine Exkursion nach Straubing. Unter der Leitung ihrer Religionslehrerin begaben sich die Schülerinnen und Schüler vom Bahnhof in Straubing aus auf einen abwechslungs- und lehrreichen Kirchenrundgang. Bei klirrender Kälte durchstreiften die Fünftklässler die historische Stadt der Gäubodenmetropole und konnten vor Ort anwenden, was sie sich im Unterricht vorher angeeignet hatten. Mit gezücktem Stift und Arbeitsmappe ausstaffiert, ließen sie die unterschiedlichen Ausdrucksformen der Kirchenbaukunst auf sich wirken und hielten das fest, was die Baustile der Romanik, der Gotik, des Barock und der Moderne ihnen zu bieten hatten. Im Zentrum der Exkursion standen beispielsweise die Basilika St. Jakob, St. Peter und die evangelische Christuskirche.
K. Grulich
Die romanische Kirche St. Peter hatte es der Klasse 5C besonders angetan.
Trotz Eiseskälte lauschten die Schülerinnen und Schüler interessiert den Erklärungen ihrer Lehrerin Frau Lippl.
|
|
|