Ludmilla-Schule - Staatliche Realschule Bogen





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Schüler erstellen Holzpuzzles für das Kreismuseum auf dem Bogenberg
Rechtzeitig zum Bogenberger Advent hat die Fachschaft Geschichte museumspädagogisches Material und die Schüler der Klassen 5b und 5c der Ludmilla-Realschule in Bogen archäologische Holzpuzzles mit dem Abbild von Gefäßen an die Museumsleiterin Barbara Michal übergeben. Die Puzzles wurden im Werkunterricht unter Anleitung von N. Grellmann geklebt und gesägt. Danach lackierte die Schreinerei Rinkl/Neukirchen die fertigen Spiele. Im Museum dürfen jetzt junge an Archäologie interessierte Besucher die einzelnen Gefäßteile aus einem Sandhaufen ausgraben und anschließend zusammensetzen.

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S. Kopp
 
Symphonisches Konzert für die 5. - 7. Klassen

Am Mittwoch, 23.11.2011, durften die Schülerinnen und Schüler aller 5., 6. und 7. Klassen den Klängen der Sinfonietta Bulgaria in der evangelischen Kirche in Bogen lauschen. Der Leiter, Viktor Ilieff, stellte zunächst sein Orchester vor, das aus Bulgarien und Rumänien komme. Danach wurde über die Instrumente gesprochen bevor die Musiker abwechslungsreiche und hochkarätige Stücke zum Besten gaben, was Schüler und Lehrer stark beeindruckte.

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C. Laumer

 
Ludmilla-Schüler wieder ehrenamtlich tätig

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Derzeit sind wieder Schüler des Wahlfaches „Geschichte des Nahraums – Heimatgeschichte“ der Ludmilla-Realschule ehrenamtlich in der Kreisarchäologie Straubing-Bogen tätig. Unter der Anleitung des Kreisarchäologen Dr. Ludwig Husty  wurden neben neuzeitlichen Scherben aus der Hien-Sölde in Mitterfels auch neolithische Reste aus der Umgebung von Aiterhofen gereinigt.

S. Kopp 

 
Unsere neuen Schülersprecher
  
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Die Schülersprecher für das Schuljahr 2011/12 wurden neu gewählt. 

Matthias Reimann (9b), Florian Schmid (10e) und Sabrina Brandl (10e) freuen sich auf ihre neue Aufgabe.

 
Die Vergangenheit versteckt sich unter der Erde - Archäologietag der 6. Klassen

 

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Am Montag, 17. Oktober 2011 und am Mittwoch, 19. Oktober 2011, besuchte der Kreisarchäologe des Landkreises Straubing-Bogen Dr. Ludwig Husty die Ludmilla Realschule, um den Schülern der 6. Jahrgangsstufe von seinen Ausgrabungen im Landkreis zu erzählen. Mit Hilfe von Aufnahmen aus der Luft erkennen die Archäologen, wo genau sich Denkmäler wie Siedlungen, Wälle oder Grabstätten im Boden verstecken. Nicht immer jedoch darf er auch dort graben, wo sich ein Bodendenkmal befindet. Zudem sind die Ausgrabungen sehr teuer. Was er und sein Team dann beim Graben finden und wieder zusammensetzen - wie zum Beispiel Knochen, Schmuck, Gefäße, Werkzeuge oder Waffen - kann bis in die Altsteinzeit zurückdatiert werden. Dr. Husty erklärte den 6. Klassen, dass man aus den Funden erschließen kann, wie Menschen früher arbeiteten, lebten und bestattet wurden. Die Schüler hörten dem Kreisarchäologen interessiert zu, stellten viele Fragen und wussten selbst einige Bespiele, wo bei uns in der Gegend Funde ausgegraben wurden. Herzlichen Dank für zwei interessante Vormittage!


A. Licha

 

 
"Enyi" heißt Freund

Nigerianische Schüler zu Besuch an unserer Schule

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Vier Jungen und drei Mädchen aus Nigeria waren vergangene Woche an unserer Schule für zwei Tage zu Gast. Sie hospitierten im Unterricht, standen für Interviews zur Verfügung, lernten das Leben in ihren Gastfamilien kennen und unternahmen Ausflüge. In Lederhosen und Dirndl empfingen die Schüler und Lehrer die Gäste aus Nigeria am Abend und dort wurden vor allem für die Gäste ganz neue Töne angeschlagen. Eine Blaskapelle spielte zur Begrüßung auf, denn der Abend war ganz der bayerischen Blasmusik und dem Tanz gewidmet. Die Stimmung war zünftig und vor allem bei den bayerischen Tänzen, die an diesem Abend mit dem Heimat- und Trachtenverein "Osterglocke" eingeübt wurden, kam man sich näher, frei nach dem Motto: Was gibt es Schöneres, als einen Abend in gemütlicher bayerischer Art mit Brotzeit, Bier und Brez'n inmitten weiß-blauer Gemütlichkeit zu feiern. Trotzdem zeigten sich die Schüler weltoffen: Schnell wurde mit Händen und Füßen kommuniziert und das eine oder andere Wort gelernt. Aus Jusuff wurde Josef und aus Maria die Mary. Man war schnell "Enyi", das heißt "Freund" auf Igbo, einer der vielen Sprachen Nigerias, die dort von rund 18 Millionen Menschen gesprochen wird. Außerdem gewährte eine Powerpointpräsentation einiger Schülerinnen der 10. Klassen den Gästen auf Englisch einen Einblick in bayerische Kultur und Lebensweise. Veranstaltet wurde der Besuch von der Unesco-Partnerschule in Dillingen und unserer Realschule, die Partnerschaftsprojekte mit Schulen aus anderen Ländern initiiert, wie das "Blue Danube River Project" oder eben das Treffen mit der Schule in Nigeria.

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U. Kimberger

 
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