Ludmilla-Schule - Staatliche Realschule Bogen





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Der bilinguale Sachfachunterricht oder Geography, History, IT - Let's do it in English

Wir freuen uns, dass unsere Schule den Schülerinnen und Schülern ab diesem Schuljahr die Teilnahme am bilingualen Sachfachunterricht anbieten kann. Viele werden sich fragen, was denn der bilinguale Sachfachunterricht - kurz BILI genannt - genau ist. Ganz einfach: ein Sach- bzw. Nebenfach wird statt auf Deutsch auf Englisch unterrichtet. An unserer Schule ist es in der 7. Klasse Erdkunde, in der 8. Klasse Geschichte und in der 9. Klasse Informationstechnologie. Es geht also nicht um Grammatiklernen wie im Englischunterricht, sondern darum, sich ohne Druck auf Englisch besser verständigen zu können und auch mehr Input auf Englisch zu bekommen. Daher werden keine Grammatikfehler bei Stegreifaufgaben oder bei mündlichen Noten bewertet, denn es geht nur um den Inhalt.

Die Schülerinnen und Schüler, die sich in der 6. Klasse für BILI entschieden haben, nehmen zunächst an einem einstündigen Einführungskurs am Ende der 6. Klasse teil. In den Jahrgangsstufen 7 bis 9 werden sie dann in Erdkunde, danach in Geschichte und zum Schluss in IT von Frau Laumer auf Englisch unterricht, so dass ein möglichst großer Wortschatz in verschiedenen Bereichen abgedeckt ist, was auch im Hinblick auf den Speaking Test in der 9. und 10. Klasse erhebliche Vorteile hat. Weil die Inhalte möglichst verständlich, handlungsorientiert und schülergerecht vermittelt werden, steht für den bilingualen Sachfachunterricht außerdem eine zusätzliche Stunde pro Woche zur Verfügung, so dass Erdkunde auf Englisch in der 7. Klasse 3 Stunden pro Woche unterrichtet werden kann.

Weitere Informationen gibt die Internet-Seite des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) in München: www.bayern-bilingual.de/Realschule oder die Ansprechpartnerin an unserer Schule, Frau Caroline Laumer.

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C. Laumer 

 

 

 
Schüler der Ludmilla-Realschule Bogen erarbeiten 3.700 € für Bildungsprojekte in Afrika

logotagwerk Die "Aktion Tagwerk - Mein Tag für Afrika" der 8. Klassen wurde zu einem Riesenerfolg

Die Ludmilla-Realschule dankt allen Unternehmen, Betrieben und Institutionen für die überwältigende Bereitschaft, unsere Schüler an diesem Tag für einige Stunden zu beschäftigen und den "erarbeiteten" Lohn an die Aktion Tagwerk zu spenden.

Das Gesamtergebnis: 3.700 €

  für die Aktion Tagwerk und die Kinderhilfsorganisation Human Help Network

Danke!

Einen ausführlichen Bericht zum Aktionstag 2011 finden Sie hier .

 
Erdkundenetz.de

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Spiele, Adventures, Rätsel, Quizseiten, Animationen,... rund um das Fach Erdkunde.

http://www.erdkundenetz.de/

 
Schulinterne Musicalaufführung "Mamma Mia"
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„Super Trouper, tausend Watt verschwendet und die Show fängt an...“, „Mamma Mia, es geht schon wieder los...“ oder „Durch meine Finger rinnt die Zeit...“ Diese oder ähnliche Zeilen trällerten die begeisterten Zuschauer, die beschwingt von den ABBA-Klängen die Turnhalle des Gymnasiums verließen, nachdem sie den Darstellern, Musikern und sämtlichen Mitwirkenden ihre Anerkennung und Bewunderung durch stürmischen Applaus kundgetan hatten. In einer öffentlichen Generalprobe (18. Juli) und zwei Abendvorstellungen (19. und 20. Juli) gab die Musical-AG der Ludmilla-Realschule unter der Gesamtleitung von Frau Karin Saller das Stück „Mamma Mia!“ zum Besten. Seit Beginn des Schuljahres wurde in verschiedenen Gruppen intensiv geübt, gesungen, getanzt und gestaltet. Beteiligte Schüler und Lehrkräfte zeigten während dieser doch langen Zeit beträchtliches Engagement und enorme Disziplin. Unter den jungen Künstlern taten sich im Laufe der Monate ungeahnte Talente hervor und der beziehungsweise die eine oder andere wuchs gar über sich selbst hinaus. Am Ende belohnte das Publikum ihre großartige Leistung während und nach jeder Aufführung durch lautstarke Beifallsbezeugung und sichtbare Begeisterung.

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Ch. Stumpf

 
Lehrfahrt der 9. Klassen in die KZ-Gedenkstätte Dachau

Am 21. Juli fuhren die Klassen 9a, 9b, 9c und 9e zusammen mit ihren Geschichtslehrern U. Seidl, dem Geschichtsseminar, C. Laumer und S. Schwarz in die KZ-Gedenkstätte nach Dachau.

Im KZ gingen sie zuerst durch das Tor des Jourhauses mit der zynischen Aufschrift "Arbeit macht frei". Sie erfuhren mehr über den Appellplatz, das Wirtschaftsgebäude, den Bunker, die Todesmauer dazwischen und das beengte Leben in den nachgebauten Baracken.

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Zum Schluss kam der traurigste Teil mit der Besichtigung des Krematoriums und der Gaskammer mit den falschen Duschköpfen, die eigentlich Gießkannenaufsätze waren. Dort lernten die Schülerinnen und Schüler, dass diese Gaskammer nie als Instrument des Massenmordes verwendet worden war, sondern dass sich viele Häftlinge in Dachau  stattdessen zu Tode arbeiten mussten, von Krankheiten wie Flecktyphus dahin gerafft wurden, verhungerten oder an den Folgen der Höhenflug- oder Unterkühlungsversuche des Dr. Rascher im Krankenrevier oder an Strafen wie Pfahlhängen starben.

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  Max Mannheimer, der auf einem Todesmarsch nach Dachau gebracht wurde, sagte dazu passend:

" Ihr seid nicht verantwortlich für das, was geschah.

Aber dass es nicht wieder geschieht, dafür schon."

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C. Laumer

 
We are the champions – BIG CHALLENGE

Welcher amerikanische Präsident lebte im 19. Jahrhundert: Barack Obama, John F. Kennedy, Abraham Lincoln oder George W. Bush? Nicht zu schwer, oder? Für fast 280 000 Schüler und Schülerinnen aus Deutschland kam es darauf an, am 12. Mai ihre Kreuzchen an die richtige Stelle zu setzen. Eine Herausforderung, der sich die Schüler der Klassen 5 bis 8 jedes Jahr aufs Neue stellen – mit wachsender Begeisterung.

Eine Vielzahl an Schülern beugte sich am Wettbewerbstag über den diesjährigen Test. Doch auch wenn nicht jeder eine Antwort auf alle Fragen wusste – viel Spaß hat es den Teilnehmern auch in diesem Jahr wieder gemacht. Der Big Challenge spornt die Fünft- bis Achtklässler an, fleißig zu üben, ihre Englischkenntnisse fern von Notenstress unter Beweis zu stellen und sich so mit ihren Mitschülern zu messen. Mit Begeisterung tüfteln die Schüler an 54 zum Teil kniffligen Fragen zu Wortschatz, Grammatik, Aussprache und Landeskunde. Auch wenn es dam Ende nicht immer für einen der oberen Plätze reicht – belohnt wird jeder Teilnehmer. So können alle Schüler eine Englischzeitschrift und ein Diplom mit nach Hause nehmen, das ihre Teilnahme an diesem europäischen Wettbewerb bezeugt.
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Für die meisten Schüler ist es aber nicht einmal entscheidend, was sie am Ende gewinnen. Sie sind einfach nur stolz, mit vielen Mädchen und Jungen aus verschiedenen Ländern Europas über die gleichen Fragen nachgegrübelt zu haben.
S. Wolf

 
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